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title: "Vierte Wohnung von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt"
subtitle: "Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, André E."
date: 2021-04-01
kategorien: ["Wohnungen des Trios"]
quelle: "ZEIT ONLINE: Die Orte des NSU-Terrors, 5. Mai 2014, Paul Blickle, Julian Stahnke, Lisa Caspari, Tom Sundermann. Kulturbüro Sachsen e.V. (Hrsg.) (2017). Unter den Teppich gekehrt. Das Unterstützungsnetzwerk des NSU in Sachsen. Dresden: o.V., S.12, S.19"
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Im April 1999 zog das Trio in eine Chemnitzer Zwei-Raum Wohnung in der Wolgograder Allee 76. Es ist die letzte Wohnung in Chemnitz, bevor sie 2000 nach Zwickau umzogen, da es in Chemnitz zu viele Mitwissende gab.
Den Mietvertrag unterschrieb der langjährige Freund und Unterstützer André E. André E. pflegte bis zur Selbstenttarnung des Trios engen Kontakt zu Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe. Er war einer der Hauptangeklagten im NSU-Verfahren wegen „Beihilfe zum versuchten Mord, zur gefährlichen Körperverletzung, zum Raub und zur Herbeiführung einer schweren Sprengstoffexplosion sowie Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“. Im Jahr 2000 gründete er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Maik E. die „Weiße Bruderschaft Erzgebirge“ (WBE). Die Unterstützungsleitungen für das Trio waren vielfältig. Bei einer Vorladung Zschäpes 2006 auf eine Polizeistation für eine Zeugenaussage zu einem Einbruch in einer benachbarten Wohnung begleitete André E. Zschäpe, welche sich dort als Susanne E. ausgab. Durch das Auftreten als Ehepaar und der Aliasidentiät flog Zschäpe nicht auf.
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title: "Fourth Apartment of Zschäpe, Mundlos and Böhnhardt"
subtitle: "Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, André E."
date: 2021-04-01
kategorien: ["Wohnungen des Trios"]
quelle: "ZEIT ONLINE: Die Orte des NSU-Terrors, 5. Mai 2014, Paul Blickle, Julian Stahnke, Lisa Caspari, Tom Sundermann. Kulturbüro Sachsen e.V. (Hrsg.) (2017). Unter den Teppich gekehrt. Das Unterstützungsnetzwerk des NSU in Sachsen. Dresden: o.V., S.12, S.19"
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In April 1999, the trio moved into a two-room apartment in Chemnitz at Wolgograder Allee 76. It was the last apartment in Chemnitz before they moved to Zwickau in 2000, as there were too many people in Chemnitz who knew about them.
The lease was signed by their longtime friend and supporter André E. André E. maintained close contact with Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt and Beate Zschäpe up until the trio's self-exposure. He was one of the main defendants in the NSU trial, charged with "aiding and abetting attempted murder, aggravated assault, robbery, and causing a serious explosion, as well as supporting a terrorist organization". In 2000, together with his twin brother Maik E., he founded the "Weiße Bruderschaft Erzgebirge" (White Brotherhood Erzgebirge, WBE). The support provided to the trio took many forms. When Zschäpe was summoned to a police station in 2006 to give a witness statement about a burglary in a neighboring apartment, André E. accompanied Zschäpe, who posed there as Susanne E. By presenting themselves as a married couple and using the alias identity, Zschäpe was not exposed.